JETZT lieferbar – NEUERSCHEINUNG. Clemens Heni: Die unheilbar Gesunden

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Clemens Heni

Die unheilbar Gesunden

Ein intellektuelles Tagebuch, das Plastikwort „Inzidenz“ und die Impf-Apartheid

Mit Grafiken von Oliver Sperl

ISBN 978-3-946193-35-7 | 25€ | 17 cm x 24 cm | Softcover | 798 Seiten |

| 289 Abbildungen | Personen- und Sachindex |

Leseprobe:

„Schreiben erfordert eine libidinöse Disziplin. Schreiben ist notwendig, um den Druck abzulassen, damit der Schädel nicht zerspringt. Schreiben ist eine Rage, die vom Verstand kontrolliert wird.“

Elfriede Jelinek

Dieses Buch ist ein intellektuelles Tagebuch der Coronazeit vom Herbst 2020 bis zum Spätsommer 2021. Es geht um die Kritik an der irrationalsten, absurdesten und antidemokratischsten Zeit in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Dieses Buch beschäftigt sich aus sozial- und geisteswissenschaftlicher Perspektive mit dieser präzedenzlosen Demokratiekrise. Die Politik hat im März 2020 umgehend erkannt, dass eine in einer Demokratie nie dagewesene Möglichkeit bestand, wie in einer Hygienediktatur einfach alles stillzustellen – ohne jede medizinische Evidenz. Es geht darum, dass die Politik von Anfang an sozial- und geisteswissenschaftliche Meinungen als völlig irrelevant wegschob und sich in einem „Gruppendenken“-Kokon einigelte. Doch die deutsche Volksgemeinschaft klatschte, die Medien schalteten sich wirklich alle von selbst gleich und es gab so gut wie keine andere Meinung. Sie werden nicht eine Tages- oder Wochenzeitung finden, die im März 2020 gegen den Lockdown anschrieb. Auch im Oktober 2020 oder im Frühjahr 2021 gab es nicht eine große Tageszeitung oder Wochenzeitung, die gegen die noch irrationaleren Lockdowns aktiv wurde. Einzelne leicht abweichende Meinungen auf Seite 7 oder 15 änderten daran nichts.

Dieses Tagebuch kann auch als Nachschlagewerk dienen, um rückblickend zu schauen, was in diesem rasenden Stillstand alles passierte, wo es Widerspruch gab und wo die Groß-Affirmatoren (m/w/d) jedes Widerwort als nazimäßig diffamierten. Zum Nachschlagen dient auch der Personen- und Sachindex.

(…)

Trotzdem Hoffnung

Derweil kündigt also Dänemark im Gegensatz zu Deutschland an, ab 1. Oktober 2021 so gut wie alle Corona-Maßnahmen zu beenden, die Maskenpflicht, bis auf den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, ist schon längst aufgehoben, wie in England, Schweden, Holland, Texas, Florida. Auch Holland plant, zum 1. November 2021 alle C-Maßnahmen zu beenden, was immer das dann konkret bedeutet. Es ist jedenfalls eine Ankündigung. Wer ganz sicher die Pandemie de facto Ende September 2021 beendet, ist Schweden. Dabei hat Schweden nicht mehr Geimpfte als D-Land (68 zu 66 Prozent, Stand 8.9.21), aber eine rationalere Regierung, die zu keinem Zeitpunkt einen totalitären Hygienestaat ausrief wie Deutschland, Amerika, Frankreich oder Spanien und Italien etc.

Es gibt also Hoffnung, dass das Plastikwort Inzidenz als solches endlich decodiert und als irrelevant verabschiedet wird. Das heißt nicht, dass die „Sprache einer internationalen Diktatur“ (Pörksen) aufhören würde. Aber sie würde uns wenigstens wieder selbstbestimmter, masken-, test- und impffrei entscheiden lassen, welchen peinlichen und abstrusen Plastikwörtern wie Fortschritt, Modell, Zielvorgabe, System oder Identität wir folgen oder nicht.

Nach der Inzidenz kommt die Impf-Apartheid, die Zugangsbeschränkung für Geimpfte oder Genesene. Viele Menschen werden von den Zeugen Coronas noch in den Tod getrieben werden, ohne mit irgendeiner der „Maßnahmen“ geschützt zu haben. Bis Deutschland masken- und panikfrei ist, ja nerd-immun, wird es noch lange dauern.

Aber ich will Ihnen, lieber Leserin und lieber Leser, die Hoffnung trotzdem geben, da andere Länder zeigen, dass es rational, wissenschaftlich und verhältnismäßig, ja demokratischer geht.

 

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JETZT lieferbar – NEUerscheinung: Verena Brunschweiger – Fuck Sexism

Verena Brunschweiger

Fuck Sexism

Ageism, Lookism und Slutshaming. Polyamorie

166 S. | Softcover | 12,5 x 19 cm | ISBN 978-3-946193-36-4 | 16€ | E-Book 13€

Die Kritik am Sexismus ist so notwendig wie schon immer, aber
bedeutet weit mehr als üblicherweise erkannt. In diesem Essay verbindet die Bestsellerautorin, bekannteste Radikalfeministin und
Antinatalistin der jüngeren Generation die Analyse mehrerer Formen sexueller Diskriminierung mit einer positiven Hervorhebung neuer Lebens- und Liebesmodelle und einem offensiven positiven Körperbewusstsein von Frauen.

Dieses Buch schafft auf einzigartige Weise die Verknüpfung von
feministischer Theorie, Lessing, Shakespeare und der Bedeutung von ‚Baggy Jeans‘, verbindet Geistes- und Kulturgeschichte und intellektuellen Esprit mit alltagskulturellen Phänomenen im Kampf
gegen den ubiquitären Sexismus.

 

Dr. phil. Verena Brunschweiger ist Mittelalterforscherin, Germanistin, Anglistin, Philosophin, public intellectual und unterrichtet seit 16 Jahren. Bis März 2020 war sie
nebenbei Sängerin im Extra-Chor an einem Stadttheater. Was die Krise ihr nicht nehmen konnte, ist ihr witziger und scharfer Schreibstil, wo jede Seite Lust auf die nächste macht.

Für die Presse:

Beim Verlag gibt es ab Ende August 2021 kostenlose Exemplare für Rezensent*innen. Für Interviews steht Verena Bruschweiger jederzeit zur Verfügung, Anfragen können Sie direkt an den Verlag richten, info@editioncritic.de oder telefonisch (siehe Kontakt).

Bezüglich der letzten Buchpublikationen und feministischen Aktivitäten von Verena Brunschweiger gab es zum Beispiel am 19. August 2021 im Deutschlandfunk eine Sendung von Elise Landschek, die man hier nachhören oder lesen kann.

Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen, Anfragen und auf die Diskussion des Buches.

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Autorin des Verlags Edition Critic widerrechtlich zitiert von Raymond Unger

Widerrechtlich zitiert

Im Buch des Autors Raymond Unger „Vom Verlust der Freiheit“, erschienen 2021 im Europa-Verlag, wurde ich mit einem aufmachenden Zitat genannt. Auch bei der Bewerbung dieses Buches wurden mein Zitat und mein Name ohne mein Wissen verwendet. Damit wurde fälschlicherweise der Eindruck erzeugt, ich würde die Thesen dieses Autors unterstützen, dies ist aber nicht der Fall. Ich habe das Zitat nicht autorisiert, die Rechte dafür liegen ausnahmslos beim Verlag Edition Critic.

Rebecca Niazi-Shahabi

sowie die drei Autoren Gerald Grüneklee, Peter Nowak, Clemens Heni und der Verlag Edition Critic

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Ab 20. Oktober 2020 lieferbar: Clemens Heni (Hg.): Gefährderansprache

Clemens Heni (Hg.)

Gefährderansprache

Wie die Regierungs-Politik, eine nicht evidenzbasierte
Virologie und Verschwörungswahnwichtel die demokratische Gesellschaft zerfleddern

ISBN 978-3-946193-34-0 | 380 Seiten | Literaturverzeichnis | Personenregister |
Softcover | 14,8 x 21,0 cm | 20€ |

Inhaltsverzeichnis

Erscheint am 20. Oktober 2020

 

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31.07.2020: Pressemitteilung der Autoren des Buches „Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik“ zu den Corona-Demonstrationen am 1. August 2020 in Berlin

Es gibt keine zweite Welle, sondern Corona ist eine Dauerwelle – Was es braucht, ist scharfe Kritik an den irrationalen staatlichen Zwangsmaßnahmen

 

Seit Wochen kündigen Politiker*innen und Medien eine neue Corona-Welle an. Das ist schon medizinisch mehr als zweifelhaft, wie die Forschung zeigt. Hunderte Landkreise haben seit vielen Wochen nicht eine einzige Infektion. Das mag jede Zwangsmaßnahme als illegal erscheinen lassen – doch die Leute klatschen weiter und denunzieren andere, die z.B. keine Maske tragen.

Um was geht es? Die Politik und die Medien möchten die Bevölkerung auf weitere Einschränkungen von Grundrechten vorbereiten oder sie dazu konditionieren, medizinisch teilweise zweifelhafte bis wirkungslose Maßnahmen mitzumachen.

Was aber auf jeden Fall kommt, ist die zweite Welle der sogenannten Kritiker*innen der Corona-Maßnahmen, die am 1. August zu bundesweiten Aktionen in Berlin aufrufen. Wie sich schon im April abzeichnete, handelt es sich dabei um rechtsoffene Veranstaltungen, bei denen Rechte, esoterische Spinner und Antisemit*innen jeglicher Couleur akzeptiert werden, obwohl sie nicht die Mehrheit der Teilnehmer*innen stellen.

Es war gerade auch die selbst ernannte Antifa, die den demokratischen Protest am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin – zu einer Zeit, wo noch nicht klar war, in welche Richtung sich der Gesamtprotest bewegen wird – massiv behinderte und den Rechten Wasser auf die Mühlen goss, ja sich – für linkes Handeln bislang undenkbar – von der Polizei absichtlich eingittern ließ auf einem kleinen Gelände vor der Volksbühne, damit keine Coronamaßnahmen-Kritiker*innen demonstrieren konnten.

Daher unterstützen wir an sich die antifaschistischen Demonstrationen, die unter dem Motto „Abstand gegen Rechte“ gegen die Aufmärsche protestieren. Doch leider haben sich weite Teile dieser Linken als Teil des Problems erwiesen, da sie die irrationalen Zwangsmaßnahmen des Staates, die zu Not, Elend und Tod nicht nur in Europa, sondern weltweit führen (Zehntausende aufgeschobene Operationen, ausbleibende Vorsorgeimpfungen gegen Masern in Afrika, ökonomische Katastrophe wegen zurück gefahrenem Welthandel, Suizide wegen Perspektivlosigkeit, Ende der Club- und Theaterszene, keine Freiheit der Wissenschaft und Forschung mehr usw.), aggressiv unterstützen.

Unverständlich ist darüber hinaus, dass in den Protestaufrufen der Begriff „Coronaleugner“ verwendet wird. Es ist schon bemerkenswert, dass nun auch die Leugnung einer Krankheit bzw. des pandemischen Charakters einer Krankheit Gegenstand für antifaschistisches Handeln sein soll.  Doch tatsächlich sollte der Fokus auf den rechtsoffenen Charakter der Veranstaltungen stehen.

Der Begriff Coronaleugner ist offenbar auch von dem Bestreben geleitet, undifferenziert jede Kritik an den Maßnahmen zu diffamieren oder als lächerlich abzutun („Covidioten“, „Aluhut-Träger“). Damit ist diese pauschale, abwertende „Kritik“ (eher Schmähung) der Kritik im Kern selbst denunziatorisch und antiaufklärerisch. Der Begriff ist auch deshalb zu hinterfragen, weil er an den Begriff des Holocaustleugners erinnert. Es ist von entscheidender Bedeutung, gegen die Leugnung des weltweit einmaligen Verbrechens der Shoah vorzugehen. Doch gerade diese Einmaligkeit wird offenbar infrage gestellt, wenn nun die Leugnung von vielen anderen Dingen politisch sanktioniert werden soll. Es gab bisher mit Recht nicht den Begriff des Kapitalismus- oder Patriarchatsleugners. Warum soll also der Begriff des Coronaleugners eingeführt werden?

Zudem wird in dem Aufruf auch keine Unterscheidung gemacht zwischen den rechtsoffenen Aufmärschen und den liberalen und linken Kritiker*innen der Coronazwangsmaßnahmen des Staates.

Wir sagen daher:

Abstand zu allen Rechten und Antisemit*innen sowie zu den Staatsapparaten, die eine autoritäre Staatlichkeit vorantreiben und die größte Panikindustrie in der Geschichte der Bundesrepublik betreiben.

 

  1. Juli 2020, Gerald Grüneklee, Clemens Heni, Peter Nowak

 

Gerald Grüneklee/Clemens Heni/Peter Nowak: Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik, Berlin: Edition Critic, 190 Seiten, 14,- €, ISBN: 978-3-946193-33-3

Bestellbar in jedem Buchladen oder am besten direkt beim Verlag: info[at]editioncritic.de

Jüngste Rezension des Buches in der Wochenzeitung der Freitag:

Dr. René Schlott: Was das Virus auslöst. „Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik“ warnt eindringlich vor den gesellschaftlichen Folgen der Pandemie-Politik, | Ausgabe 30/2020, 23. Juli 2020

 

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Interview mit Peter Nowak (Co-Autor von Corona und die Demokratie) auf Radio Flora

Interview mit Peter Nowak – Mitautor des Buches „Corona und die Demokratie – eine linke Kritik“

 

 

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Pressemitteilung: Neuerscheinung „Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik“ (15. Mai 2020)

Berlin, Bremen, Heilbronn, 14. Mai 2020

 

Morgen erscheint unser Buch „Corona und die Demokratie – Eine linke Kritik“ im Verlag Edition Critic.

 

Wir erleben seit März 2020 die größten Freiheits- und Grundrechtsbeschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Wir legen mit unserem Buch die erste Veröffentlichung vor, die sich aus kritischer, linker Perspektive mit den Entwicklungen der letzten Wochen beschäftigt.

 

Damit positionieren wir uns. Wir widersprechen zugleich postmodernen Sichtweisen, nach denen die Kategorien rechts und links heute nicht mehr tauglich seien. Im Gegenteil, das Thema ist zu wichtig, um es dem Mainstream oder den Rechten zu überlassen. Das sich in diesen Tagen formierende Querfront-Milieu aus rechten, rechtsextremen, neu-rechten und weiteren unappetitlichen Kräften greift zum Teil berechtigtes Unbehagen auf, um es politisch zu vereinnahmen und in die eigenen, antiaufklärerischen und antiemanzipatorischen Aktionen, Demonstrationen, Youtube-Videos und Pamphlete zu integrieren. Dieser Strategie ist eine klare Absage zu erteilen, wir grenzen uns entschieden von rechter Corona-Kritik sowie von den unterschiedlichsten (antisemitischen, den Holocaust verharmlosenden, esoterischen) Verschwörungsmythen in Deutschland ab. Es gibt weltweit neo-nazistische, islamistische und weitere antisemitische Diffamierungen, die Juden oder Israel mit Covid-19 in Beziehung setzen, was man z.B. in Karikaturen sehen kann.

 

Wir wenden uns scharf gegen die derzeit zu beobachtende Tendenz, nach der jede Kritik an den „Corona-Maßnahmen“ bewusst als Verschwörungstheorie denunziert wird, um sie damit ohne weitere inhaltliche Auseinandersetzung abzutun. Dass kein kritischer Diskurs erwünscht ist, zeigt auch der ganz aktuelle Fall eines hohen Beamten im Bundesinnenministerium, der vor den Kollateralschäden der Corona-Maßnahmen warnte und die Verhältnismäßigkeit der rechtlichen Einschränkungen infragestellte – er wurde ohne sachliche Diskussion seiner Thesen kurzerhand im Mai seines Dienstes enthoben. Abweichende Argumente werden offenbar als Meuterei betrachtet und pauschal diffamiert. Diese Formierung der Gesellschaft macht uns mehr Angst als das Virus selbst.

Wir betonen: Das Coronavirus existiert. Es ist keine Erfindung und keine Verschwörung. Es ist offenkundig nicht weniger gefährlich als die Influenza. Wir halten die Rücksichtnahme auf gefährdete Risikogruppen für eine Selbstverständlichkeit, die gegen die Prämissen der aktuellen wirtschaftsradikalen Politik durchgesetzt werden muss.  Einige der Initiativen, die sich dafür einsetzen, haben wir in dem Buch dokumentiert.  Doch gerade die Influenza (nehmen wir 2018) zeigt, dass der Tod Teil des Lebens ist.  Die aktuellen Maßnahmen sind vollkommen unverhältnismäßig. Sie gefährden die Demokratie. Wir kritisieren ein fragwürdiges Sicherheitsdispositiv, das bestimmte – aber bei weitem nicht alle, siehe z.B. die Folgen von Umweltzerstörung und Klimawandel – Risiken zu mindern versucht, indem Gesundheit und Freiheit gegeneinander ausgespielt werden. Im Gegensatz zur Influenza ist COVID-19 sehr spezifisch in der Auswahl seiner „Zielgruppe“: alte und vorerkrankte Menschen. Wie die Forschung (u.a. Prof. Ioannidis aus den USA) empirisch gezeigt hat, ist das Risiko für Menschen unter 65, an diesem Virus schwer zu erkranken, so extrem selten wie ein schwerer Unfall auf dem Weg zur Arbeit.

Angesichts eines mit Sondervollmachten ausgestatteten, am Parlament vorbeiagierenden Superministers Spahn, der sich im wörtlichen Sinne „ermächtigen“ ließ (Bundestagsprotokoll), von im Eilverfahren beinahe einstimmig durchgepeitschten Gesetzesänderungen, von entmündigenden Zwangsmaßnahmen, von Grenzschließungen, die nur nationalistische Stimmungen verstärken (das Virus schert sich nicht um Grenzen), und eines wochenlangen vollständigen Demonstrationsverbots wurde das Coronavirus seitens der Regierungen offenbar genutzt, das bereits erreichte Maß der von der Zivilgesellschaft der letzten Jahrzehnte erkämpften Emanzipation wieder massiv zurückzudrehen. Erzeugt wurde eine Atmosphäre von Angst und Massenpanik – verstärkt durch Maßnahmen wie der „Maskenpflicht“ –, vor deren Hintergrund autoritäres Staatshandeln schließlich als vermeintlich „alternativlose“ „Lösung“ verkauft wurde.

Wenn von der „Bild“-Zeitung bis zur Antifa beinahe alle Menschen bereit zu sein scheinen, einen Ausnahmezustand zu akzeptieren, der zum Normalzustand zu werden droht – inklusive eines nicht offiziell erklärten, faktisch aber umgesetzten Notstands, hoher Bereitschaft zu digitaler Überwachung, verbreiteter Denunziationen, in Vorbereitung befindlicher schärferer Polizeigesetze –, dann betrachten wir es geradezu als unsere Pflicht, gegen den verheerenden Konsens anzuschreiben.

Wir freuen uns über die Einladung zu Interviews und Veranstaltungen wie auch über Rezensionen unseres Buches in Rundfunk, Fernsehen, Printmedien und Internetforen. Sie können uns unkompliziert über info[at]editioncritic.de eine Mail schreiben. Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Gerald Grüneklee

Clemens Heni

Peter Nowak

 

https://www.editioncritic.de/allgemein/neuerscheinung-corona-und-die-demokratie-eine-linke-kritik-gerald-grueneklee-clemens-heni-peter-nowak/

NEUERSCHEINUNG: Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik – Gerald Grüneklee, Clemens Heni, Peter Nowak

Publiziert am 5. Mai 2020 von Edition Critic

Gerald Grüneklee | Clemens Heni | Peter Nowak

Corona und die Demokratie

Eine linke Kritik

Erscheinungsdatum: 15. Mai 2020

190 Seiten | 14,8 x 21 cm | Softcover | ISBN 978-3-946193-33-3 | 14€

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NEUERSCHEINUNG: Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik – Gerald Grüneklee, Clemens Heni, Peter Nowak

Gerald Grüneklee | Clemens Heni | Peter Nowak

Corona und die Demokratie

Eine linke Kritik

Erscheinungsdatum: 15. Mai 2020

190 Seiten | 14,8 x 21 cm | Softcover | ISBN 978-3-946193-33-3 | 14€

 

Wir erleben seit März 2020 die größten Freiheits- und Grundrechtsbeschränkungen aller Zeiten in der Bundesrepublik seit dem Ende des Nationalsozialismus am 8. Mai 1945. Wir sind Zeugen des Entstehens einer Gesundheitsdiktatur, oder sind wir bereits mittendrin? Was ist von der linken Gesellschaftskritik übriggeblieben? Die Linke vertritt die Moral: „Wir sind die Guten“ – und nun auch noch mit Abstand. Alle machen mit oder feuern den Staat an, nicht locker zu lassen.

Das ermöglicht es der politischen Rechten, dieses Protest-Vakuum zu füllen und sie tun dies mit enormer Aggressivität und Geschwindigkeit, Reichsbürger, Antisemiten, Nazis, die Querfront, Verschwörungsideologen, Irrationalisten. Das zeigt sich exemplarisch in der ganz neuen Partei Widerstand2020, die vorgeblich weder rechts noch links ist, was immer ein Anzeichen für Rechte ist. Wir befinden uns mitten in einem Lehrstück. Die Staaten nutzen die Corona-Krise als Testballon. Wieviel Staatsmacht werden wir künftig erleben? Gibt es noch Opposition? Wie wird die kapitalistische Wirtschaft organisiert sein? Überhaupt: wie wird es weitergehen? Wie wollen wir leben? Sitzen „wir“ alle in „einem Boot“ oder haben manche ’ne Luxusjacht, andere ein Schlauchboot?

Nach der Krise ist vor der Krise. Es geht um linke Diskussionen und linke Antworten, wir dürfen weder den Affirmatoren der Massenpanik noch den Rechten das Feld kampflos überlassen.

 

/

WIR VERSTEHEN UNSERE TEXTE ALS AUFFORDERUNG ZUM

SELBERDENKEN, ZUM NACHDENKEN, ZUM WEITERDENKEN.

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GERALD GRÜNEKLEE

arbeitet als Sozialpädagoge in Bremen, er ist seit vielen Jahren in der

Buchbranche als Publizist, Antiquar, Verlagsservice, Lektor aktiv.

CLEMENS HENI

Dr. phil., ist Politikwissenschaftler und Direktor des

Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA).

PETER NOWAK

ist Journalist und schreibt u.a. für

Telepolis, Konkret, jungle world, Freitag, Neues Deutschland.

 

 

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Ab 21. Juni 2019 lieferbar!!! – Wolfgang Brosche: Panoptikum des Grauens

Wolfgang Brosche

Panoptikum des Grauens

Üble Zeitgenossen, Zombies und andere neue Rechte

Edition Critic | Juni 2019 | 199 Seiten | 12,5×19 cm | Paperback |

ISBN 978-3-946193-25-8 | 18€ | The Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA), Studien zum Rechtsextremisms und zur Neuen Rechten, Band 3

Jeder ganz normale Kiosk führt die „Junge Freiheit“ ganz
vorne im Sortiment, die AfD sitzt in allen Parlamenten
und identitäre Nazis treten immer wieder brutal auf der
Straße in Erscheinung. Sie werden flankiert von antiintellektuellen
Autorinnen und Autoren, die es in dieser
großen Anzahl seit 1945 nicht gab. Einige der einflussreichsten
und gefährlichsten dieser Agitator*innen und
Zombies werden in diesen feuilletonistisch-literarischen
Essays zerpflückt.

Manche der hier Porträtierten gerieren sich als Komiker.
Was den Clown im Zirkus wirklich komisch macht – eher
tragikomisch – sind nicht seine Scherze, sondern ist
seine Selbstüberschätzung: „Ein Clown im Mondlicht
ist nicht komisch!“

 

Wolfgang Brosche, Studium der Theaterwissenschaften, Germanistik und Anglistik in Köln, ist freier Autor und Journalist, u.a. Neue Westfälische, WDR, ARD, DeutschlandfunkKultur, für den WDR ca. 60 Folgen der Reihe „Hier und Heute“, zahlreiche TV- und Hörfunkfeatures u.a. in der ARD-Reihe „Bilderbuch Deutschland“, „Länderreport“ DLF-Kultur. Preise: Literaturpreis der Stadt Düssedorf, IV. Nordhessischer Literaturpreis 2012, Preisträger im Wettbewerb „Coming Out“ des Geest-Verlages 2018.

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NEUERSCHEINUNG am 11. Oktober 2018 – Der Komplex Antisemitismus (Inhaltsverzeichnis, Leseprobe)

Am 11. Oktober 2018 erscheint das neue Buch der Edition Critic:

Clemens Heni

Der Komplex Antisemitismus

Dumpf und gebildet,
christlich, muslimisch,
lechts, rinks, postkolonial,
romantisch, patriotisch: deutsch

Hardcover mit Lesebändchen | ISBN: 978-3-946193-21-0 | 30€ |  764 Seiten |
14,8×21,0 cm | Literaturverzeichnis | Personen- und Sachregister |

Rezensionsexemplare können beim Verlag angefragt werden.

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

Ausführliches Inhaltsverzeichnis

Einleitung  7

Eine deutsche Idee  7

Was ist Antisemitismus? 8

„Primärer“ Antisemitismus: April 2018 und Juli 2012  15

April 2018: Kippa und Judenhass? 15

Juli 2012: Attacke auf die Brit Mila 16

Was ist „sekundärer Antisemitismus“?  17

Erinnerungsabwehr und Universalisierung des Antisemitismus  18

Sarrazins Stolz auf das Deutschland der 1950er-Jahre  22

Geschichtsrevisionismus im 21. Jahrhundert: Universalisierung des Holocaust  24

Deutscher Opferdiskurs   26

Das Ende der Erinnerung an den Holocaust  27

Das Verhindern kritischer Antisemitismusforschung am ZfA?  31

Muslimischer Antisemitismus auf der Straße und online   58

Antisemitismus ist keine Unterkategorie von Rassismus   68

Was steht in diesem Buch?  72

Methode  75

Teil I: „Primärer“ Antisemitismus  77

Kapitel 1) Der „ewige Jude“ und die deutsche Spezifik in
antisemitischen Bildern seit 1694  77

1.1) Ahasver   77

1.2) Moloch und Mammon   84

1.3) Jüdische Gegenwehr gegen das Bild des ‚ewigen Juden‘ 90

1.4) Mammon nach dem Massenmord von 9/11  91

Kapitel 2) Daniel J. Goldhagen und Max Horkheimer/
Theodor W. Adorno im Vergleich   97

Wie deutsch ist abendländische Vergesellschaftung?  97

2.1) Goldhagens Analyse: „No Germans – No Holocaust“  99

Deutsche, nicht nur Nazis, waren Täter   100

Antisemitismus in Deutschland – deutscher Antisemitismus   103

Abriss des modernen (deutschen) Antisemitismus nach Goldhagen   104

Vom sozialen zum physischen Tod   106

Deutsche Täter   107

Arbeit und Deutsch-Sein: Arbeitslager   110

Todesmärsche bis zur letzten Stunde   111

2.2) Reaktionen auf Goldhagen   113

Rechte und Linke vereint   113

Saubere Wissenschaft des sauberen Todes – „No bad feelings“?   115

Aus Linken werden Deutsche   118

2.3) Auschwitz als Endpunkt abendländischer Zivilisation?  121

Horkheimers/Adornos „Elemente des Antisemitismus“ (1944/47)  121

Die erste These: Rassistischer Antisemitismus, die falsche gesellschaftliche Ord.  122

Die zweite These: Losgelassene Subjekte als Opfer oder Täter?  124

Exkurs: Von Odysseus zum modernen, insbesondere deutschen Antisemitismus: Naturbeherrschung als übergreifendes Paradigma
patriarchal-kapitalistischer Moderne  127

Odysseus   128

Antisemitismus als Identität des verletzten, denaturierten Subjekts  129

Nachbesserung äußerer und innerer Natur: Schreber (-Gärten)   132

Die dritte These: Verkleidung von Herrschaft als Produktion   136

Die vierte These: Christliche Religion als Antisemitismus   137

Die fünfte These: Idiosynkrasie, Mimesis ans Tote als Antisemitismus   138

Die sechste These: Projektion als anthropologicum, pathische als Antisemitismus   141

Die letzte These (1947): Das Ticket   143

Schluss. Die deutsche Spezifik analysieren   146

Resümee   148

Kapitel 3) Der katholische Bund Neudeutschland und der Nationalsozialismus   151

Ein harmloser Steg in Freiburg?   151

3.1) Neudeutscher juristischer Nationalsozialismus: Hans Filbinger   158

3.2) Aus der Geschichte des katholischen Bundes Neudeutschland   166

3.3) Beten für Deutschland – oder: neudeutsch gegen Liberalismus und „Mammonismus“   173

3.4) Volk statt Glück und die Gefahr durch das „jüdische Element“   179

3.5) Die Ursprünge des ZDF? Karl Holzamer und die Frage nach der Person   183

Von der Liebe zur Person zur Abwehr des Humanismus   189

Rembrandtdeutsche Hasenfellmütze und der Kampf gegen „Judas“   198

3.6) Wie wird man Bischof? Deutsche als das „auserwählte Volk“ 1933:
Rudolf Graber   203

3.7) Der „Max-Müller-Steg“ in Freiburg: „Der ganze Christus“
gegen den „Liberalismus“    209

Max Müllers Texte in den Werkblättern 1933–1935   214

Max Müller schreibt seine Biographie um und alle machen mit   219

Max Müllers sekundärer Antisemitismus nach Auschwitz   239

Konsequenzen für die Stadt Freiburg?   247

Kapitel 4) Natur und Heimat – Naturschutz, Antisemitismus
und Nationalsozialismus    251

Völkischer Heimat- und Naturschutz, damals und heute    251

4.1) Naturschutz und Nationalsozialismus    256

Frank Uekötter und die konsistent nationalsozialistische Ideologie
des Naturschützers Walther Schoenichen   256

Ein „Managertyp“ im NS-Naturschutz? Hans Klose   263

Naturschutz, Antisemitismus, Nationalsozialismus   269

4.2) „Polykratie“ im Nationalsozialismus oder Antisemitismus?    275

Teil II: „Sekundärer“ Antisemitismus    287

Kapitel 5) Sekundärer Antisemitismus und Antizionismus
in Deutschland heute  289

Derealisierung in Architektur und Gesellschaft   289

5.1) Derealisierung    300

Flick-Collection   300

„Bombenholocaust“ und „Moralkeule“   302

„Vertreibungsholocaust“   306

Ein Doktorvater, der kein Nazi gewesen sein soll?   307

Entwirklichung der rechten Gefahr durch „Israelfreunde“?   329

Seit wann ist ein Pro-NSDAP-Plakat nicht mehr antisemitisch?   336

5.2) Universalisierung    340

Vom „500jährigen Reich“, „Auschwitz als Fabrik“ und der Holocaust
als „nie endender Ladenschluss“ des Kapitalismus   340

Muslime und Araber als „die Juden von heute“   347

Achille Mbembe, ein Antisemit? Postkolonialismus und Antisemitismus   361

5.3) Antizionismus    382

Der NS-Israel-Vergleich   383

Ex-israelische und jüdische Israelfeindschaft   397

Trivialisierung von antiisraelischen Selbstmordattentaten   414

Musikalische Israelfeindschaft und die Bundesregierung?
Die Barenboim-Said Akademie in Berlin   416

Migrantisch-deutsche Israelfeindschaft?   425

Publizistischer Antizionismus und die Querfront: Grass   431

BDS    438

Soziologische „Israelkritik“ als Ressentiment? Moshe Zuckermann,
das Unheimliche und der Zeitgeist. Ein Offener Brief   466

Kann ein „proisraelischer“ Fernsehfilm Israel schaden?   493

Kapitel 6) Henning Eichberg, die Neue Rechte, Antisemitismus
und die Wissenschaft   503

6.1) Was heißt „Neue Rechte“?    504

6.2) Henning Eichberg und die Neue Rechte    507

6.3) Eichberg und der Nationalsozialismus    511

‚Guter‘ Nationalsozialismus: Das NS-Thingspiel, Eichberg und
die Geschichtswissenschaft   511

‚Schlechter‘ Nationalsozialismus: Antiindustriegesellschaftliche Schuldprojektion   514

6.4) Eichberg und der Lit Verlag bis 2018    518

6.5) „Umvolkung“ – „Völkertod“: ein rechter Topos seit 1932    521

Kapitel 7) 50 Jahre ’68 oder Götz Aly und der
„Aufstand der Anständigen“ von 1933      529

Das Ignorieren des Antisemitismus       529

7.1) Zweierlei „totalitäre Jugendbewegung“    533

7.2) Der Backlash der Reaktion – von Erwin K. Scheuch bis Götz Aly    534

7.3) Horkheimer oder Kiesinger – irgendwie das gleiche 536

7.4) „Arrogante Studenten“ – 1933 und 1968  537

7.5) Bücherverbrennung 1933 = Anzünden von BILD-Zeitungen 1968    539

7.6) Der reaktionäre Zustand der Gesellschaft   540

7.7) Kategoriale Gegensätze zwischen 1933 und 1968   541

7.8) Dutschke versus Goebbels   543

7.9) Die „SA“ als „Aufstand der Anständigen“ – gegen
die „ungewaschenen Dutschkes“    545

Kapitel 8) Antisemitismus im EU-Mainstream: Rot = Braun    547

8.1) Gefährliche Komparatistik    549

8.2) Die unsouveränen Gauck-Fans    554

8.3) Gauck im Kontext der politischen Kultur und
des sekundären Antisemitismus    557

8.4) Gauck und die Prager Deklaration von 2008    561

8.5) Dank an die Rote Armee der UdSSR    563

8.6) Die Salonfähigkeit des geschmeidigen, subkutanen Antisemitismus    565

Kapitel 9) Antisemitismus im Zeitalter von „Sommermärchen“, „Heimat“ und AfD    571

Kulminationspunkt 2017          569

9.1) Gespräch im Radio WDR 5 mit Thomas Koch    574

9.2) Alexander Dobrindt und der neu-rechte Kulturkampf   589

9.3) Vom „Reichserntedankfest“ zur AfD – Hameln ist überall   596

9.4) „Heimat“, Antisemitismus und die „Erklärung 2018“    603

Edgar Reitz: Heimat, 1984   603

Die Deutschen sind 1945 „sehr glimpflich davongekommen“   609

Von Cicero bis Erasmus von Rotterdam: Ubi bene, ibi patria   611

Was heißt Heimat?   611

Wehrmacht, Heimat, Einheit des Volkes   613

Jammer-Ossis und -Wessis   616

Der neu-rechte Gesprächskreis und Rüdiger Safranski   619

Broder gegen Heimat, 1987    622

Broders Regression und die selbst ernannte „Israelszene“   623

Safranskis Romantik   625

Konservative Revolution 1927/2018    628

Linker Narzissmus statt Kritik: „Solidarität statt Heimat“   629

Kapitel 10) Peter Weiss, Dresden, Israel und die Universalisierung von Auschwitz    635

10.1) Die Gleichsetzung von Auschwitz und Dresden    636

10.2) Auschwitz ohne Juden in der Ermittlung    639

10.3) Die Universalisierung des Holocaust   646

10.4) Peter Weiss, der linke Antizionismus und eine Postkarte von Adorno    649

Resümee, Forderungen und Dank    659

Literaturverzeichnis    665

Internetquellen    713

Personen- und Sachregister    725

Ausführliches Inhaltsverzeichnis    759

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für NEUERSCHEINUNG am 11. Oktober 2018 – Der Komplex Antisemitismus (Inhaltsverzeichnis, Leseprobe)